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Knochendichtebestimmung mittels DEXA

Die Osteoporose (krankhafter Knochenschwund) betrifft in Deutschland inzwischen 4-6 Millionen Menschen, davon 80% Frauen, d.h. jede vierte Frau oberhalb des 50. Lebensjahres ist betroffen.
Unbeachtet und unbehandelt ist die Osteoporose eine fortschreitende Krankheit, die zu einer Verformung und schmerzhaften Fehl­statik der Wirbelsäule führt.
In unserer Osteoporose-Schwerpunkt-Praxis bieten wir umfassende Untersuchungen und Behandlungen der Osteoporose an. Neben der routinemäßigen Befragung und klinischen Untersuchung erfolgt die Bestimmung Ihrer Knochendichte mittels Osteodensitometrie/DEXA.

Was ist Osteoporose?

  • Verlust von Knochenmasse, -struktur und -funktion
  • Krankhafter Knochenschwund
  • ca. 25% aller Frauen haben eine subklinische Osteoporose/Osteopenie.

Häufigste Folgen von Osteoporose

  • Wirbelfrakturen
  • Schenkelhalsfrakturen
  • Vorderarmfrakturen und dadurch eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Knochendichtebestimmung – aber wann?

  • Weiblich und älter als 50 Jahre
  • Längere Einnahme von Kortison oder Marcumar
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Raucher, Diabetes mellitus Typ I, rheumatoide Athritis
  • Verwandte, die an Osteoporose leiden
  • Körpergröße mehr als 4 cm verringert

Frühzeitige Diagnostik ist Grundvoraussetzung für eine zielgerichtete Therapie.

Das Verfahren

Es handelt sich um eine quantitative Abbildungstechnik, bei der die Knochenmineraldichte mit Hilfe einer Röntgenquelle gemessen wird. Diese Meßmethode ist notwendig, um eine Therapie einleiten zu dürfen. Die Untersuchungsdauer beträgt 20 Minuten.

Ihr Vorteil

  • Das Meßverfahren ist standardisiert.
  • Für Sie entstehen nur geringe Kosten.
  • Niedrige Strahlenbelastung.
  • Es ist weder Vorbereitung noch Nachsorge notwendig.
  • Es ist eine frühzeitige Erkennung einer Osteoporose möglich, vor allem bei Verlaufskontrollen.

Bei positiver Osteoporose-Diagnose

Es erfolgt eine gezielte Blutuntersuchung Ihres Knochenstoffwechsels im Speziallabor. Hierbei erfahren wir, ob bei Ihnen ein erhöhter Knochenabbau, ein verminderter Knochenaufbau vorliegt oder andere Erkrankungen bestehen, die auch zu einer Osteoporose führen können. Aufgrund dieser Ergebnisse können wir für Sie eine speziell zugeschnittene Behandlung einleiten.

Tipps zur Vorbeugung von Osteoporose

  • Calciumreiche Ernährung, z.B. Milch, Milchprodukte, Brokkoli, Grünkohl, Mandeln, Haselnüsse, …
  • Viel Bewegung, besonders geeignet sind Radfahren und Schwimmen.
  • Rückengerechte Körperhaltung.
  • Regelmäßige Spaziergänge, zur Aufnahme von Sonnenlicht (durch Sonnenlicht wird Vitamin D in der Haut gebildet, über das die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung und dessen Einlagerung in die Knochen unterstützt wird).

Knochendichtebestimmung mittels DEXA