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Extracorporale Stosswellentherapie – ESWT

Extracorporale Stosswellentherapie – ESWT

Die extracorporale Stoßwellentherapie wird bei Verkalkungen und Entzündungen – speziell im Gelenkbereich – angewendet sowie bei Tennisellenbogen und Fersensporn.

Die Stoßwelle bewirkt eine Zertrümmerung der Verkalkungen in kleinste Bestandteile, die über den Blut- und Lymphweg abtransportiert werden.

  • Kalkschulter
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Fersensporn
  • Achillodynie
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Sehnenansatzbeschwerden
  • Karpaltunnelsyndrom

Durchführung

Durch Ultraschall oder Röntgen wird die zu behandelnde Stelle geortet. Die Stoßwellenbehandlung erfolgt im Liegen, wobei der Schallkopf genau auf die zu behandelnde Stelle gerichtet wird. In der Regel erfolgen 2 000 Stoßwellen (ca. 300 pro Minute) pro Behandlung. Danach wird das betroffene Gebiet gekühlt, um Schwellungen zu vermeiden.

Stoßwellen sind kurze Schallimpulse von sehr hoher Energiedichte, die auf die entsprechende Körperregionen gerichtet werden.

Durch die Stoßwellen wird in den Behandlungsarealen zusätzlich die Stoffwechselaktivität erhöht. Damit wird eine bessere Gefäß- und Blutversorgung erreicht und eine vorhandene Entzündung klingt ab.

Ihr Vorteil

  • Oftmals Vermeidung einer Operation
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Reduktion von Schmerzmitteln
  • Geringer Zeitaufwand
  • Höchst effektiv
  • Mitgliedschaft unserer Praxis in der Deutschen und internationalen Gesellschaft für Stosswellentherapie (DIGEST, www.digest-ev.de) und damit verbunden hohe Qualitätsstandards in Bezug auf die Geräteauswahl und die Behandlerqualifikation

Nebenwirkungen

  • Kaum bekannt
  • Evtl. kleine Blutergüsse
  • Kleine Schwellungen
  • Lokale Rötungen
  • Kurzfristige Schmerzzunahme

Spürbare Wirkung

Das Schmerzempfinden ist bei jedem Patienten unterschiedlich. Bei Bedarf kann man die Stärke der Stoßwellen verringern.

Behandlungsdauer

  • ca. 10 Minuten

Anzahl der erforderlichen Behandlungen:

Es sind 3 – 5 Behandlungen im Abstand von 7 – 10 Tagen erforderlich.

Erfolg

Es besteht eine wissenschaftlich nachgewiesene Erfolgsrate von bis zu 85 % für gute und sehr gute Erfolge.

Extracorporales Stosswellengerät mit besonders großem Kopf